Bundespräsidentenwahl österreich 2019 umfrage

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Wechsel von Kern zu Rendi-Wagner hat SPÖ in Umfrage nicht geschadet. Postings. Noch steht Die Ankündigung der Uni Wien, ab für sieben weitere Fächer Alt-Bundespräsident Fischer kritisiert Vorgänge im Innenministerium. »Wir haben etwas ganz Besonderes: Das Österreichische«. Reden; Die Rede von Bundespräsident Alexander Van der Bellen zur Eröffnung des Reden . November in "Österreich" veröffentlichten Umfrage von Research Affairs wäre die ÖVP mit 34 Prozent der Stimmen stärkste Partei geworden, wenn am.

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Bundespräsidentenwahl österreich 2019 umfrage -

Die Reporte enthalten Schlüsselinformationen zu Trends in allen wichtigen Branchen. Eigentlich müsste sie noch heuer im November stattfinden, die vorgezogene Wien-Wahl. Zustimmung zur Klimaschutzpolitik der Jamaika-Parteien Für die Wiederholung der Stichwahl werden um die 20 Prozent weniger Wahlkarten ausgestellt, als für die aufgehobene Wahl am GKV - Durchschnittlicher Krankenstand bis Ein solcher Antrag bedürfte aber einer Zweidrittelmehrheit. Ob er es verhindern könnte, ist eine offene Frage.{/ITEM}

Okt. Bundespräsidentenwahl in Österreich FPÖ-Einspruch kommt nicht für die rechtspopulistische FPÖ – die in den Umfragen deutlich führt. Die Liste enthält alle Wahltermine der Wahlen zum Europäischen Parlament in Österreich, zu den Österreichischen Nationalratswahlen, Bundespräsidentenwahlen, · Europawahl in Österreich · Europawahl in Österreich Sonntagsfrage zur Nationalratswahl in Österreich nach Instituten bis September . Die Statistik zeigt die Ergebnisse von zwischen Juli und September in Österreich veröffentlichten Umfragen verschiedener Wahlbeteiligung an den Bundespräsidentenwahlen in Österreich bis . Tamedia Wahlumfrage {/PREVIEW}

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Teuerste Pflege-Arbeitsplätze Europas noch immer nicht fertig Online seit: Juni Fünf Vorschläge für mehr Pflege-K. So will Herr W.

Deutschlands notleidende Pflege retten Online seit: Erfolgreich mit Kind und Kegel Online seit: Juni Internationale Kampagne: Dringender Masernschutz in europäischen Urlaubsländern Online seit: Juni Umfrage in Deutschland: Erschreckend wenig Vertrauen in die Altenpflege Online seit: Festakt und Kongress in Wien Online seit: Pflegeteams ausgezeichnet Online seit: Juni Künftige generalistische Pflegeausbildung in Deutschland: Regierung plant Korrekturen für Altenpflege Online seit: Juni Pflege-Thermometer zeigt bedenkliche Entwicklung auf: Immer mehr Aufnahmestopps in Pflegeheimen Online seit: Tag der Pflegenden, Mai Pflegebevollmächtigter Andreas Westerfellhaus: Prämien und Arbeitszeitverkürzung gegen den Pflegenotstand Online seit: Digitalisierung in der Pflege Online seit: Mai Bundesland Wien: Erfolgreiche Psychiatriereform wird innovativ fortgesetzt Online seit: Mai Mödling, NÖ: Neues Landesklinikum eröffnet Online seit: Wildwuchs an medizinischen Assistenzberufen in Kliniken muss aufhören Online seit: Mai Internationaler Tag der Pflegenden — Mehrsprachiger Videoclip sagt danke Online seit: Mai Neue Landesregierung in Wien: Bewährter Sozialmanager übernimmt das Gesundheitswesen Online seit: Mai NÖ Patientenanwalt analysiert Gesundheitswesen: Deutlich besser Performance nötig und möglich Online seit: Comeback-Vortrag am Uniklinikum Regensburg Online seit: Mai Internationaler Tag der Händehygiene, Intensivmediziner mahnen Standeskollegen zur Achtsamkeit Online seit: Mai Landespflegegeld — mehr Heimplätze — neues Landesamt für Pflege: Bayern macht Pflege zum Wahlkampfthema Online seit: Mai Ethik-Tagung in Rankweil: Mai 40 Jahre Johanniter Tirol: Jubiläum mit Zukunftssymposium gefeiert Online seit: Mai Pflegnotstand in Deutschland: Offizielle Zahlen und hohe Dunkelziffer Online seit: Mai Tiroler Netzwerke HerzMobil: Pflegeberatung bei Herzinsuffizienz international anerkannt Online seit: Sektorenübergreifender Einsatz von Betreuungskräften Online seit: Wer Patientensicherheit sagt, muss Pflegepersonalbesetzung denken Online seit: Mai 40 Jahre mobile Pflege der Caritas St.

Personalmangel und Unterbezahlung bremsen weiteren Ausbau Online seit: April Neu im Pflege-TV: AUVA darf nicht zerschlagen werden!

April PMU Salzburg: Wichtiges öffentlich sichtbares Signal der Wertschätzung an Millionen pflegende Angehörige!

April Katholischer Krankenhausverband Deutschlands kkvd bezieht Stellung gegen vorgegebene Personaluntergrenzen auf allen bettenführenden Stationen: Keine Lösung für mehr Pflege am Bett!

April Wegweisendes Wiener Projekt feiert Geburtstag: April Liechtensteins Pflegeheime ausgezeichnet: Hohe Qualität in Palliative Care Online seit: Erstmals an deutsche Altenpflegerin verliehen Online seit: April Hospiz- und Palliativpflege in Österreich: Neuer Leitfaden unterstützt in der Praxis Online seit: April Öffentliche Diskussion nimmt auch in Österreich Fahrt auf: Faktencheck Pflege — Teil 1 Online seit: April Personalvorgaben in der Pflege: Deutscher Bundesrat fordert Untergrenzen in allen Klinikbereichen Online seit: April Forschungsprojekt lädt zur Mitgestaltung ein: Welche und wie viel Robotik braucht die Pflege?

Rechnungshof fordert mehr Kontrolle Online seit: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte Band 8 Online seit: Ärzte wollen für mehr Pflegepersonal auf Gehaltserhöhung verzichten Online seit: Geburtstag von Agnes Karll Online seit: März Haus der Barmherzigkeit: Pflegepreis für optimale Mundhygiene Online seit: Umfassende Delir-Prävention gestartet Online seit: März Berufsverband DBfK: Impulse zur Umsetzung der Pflege-Charta Online seit: März Neuer Ratgeber: Praktische Tipps für die Mundpflege Online seit: Führungsteam für neues KH-Nord bestellt Online seit: Droht auch Österreich ein Pflegenotstand, Frau Minister?

März Audienz in Rom: Papst lobt Pflegende und kritisiert Personaleinsparung Online seit: März Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg: Projekt Schmerzmanagement in 20 bayerischen Pflegeheimen angelaufen Online seit: März Handyfotos im Spital: März Interdisziplinärer Ansatz für bessere Händehygiene: Hygiene-Co-Pilot bei jeder Visite Online seit: Katholische Krankenhäuser vorsichtig optimistisch Online seit: März Kursana Seniorenresidenz Linz sperrt zu: Aus für BewohnerInnen und 75 Mitarbeitende Online seit: Februar Sozialwirtschaft Österreich: Neuer KV steht, Streiks abgewendet Online seit: Kann Buurtzorg eine Kehrtwende schaffen?

Februar Diakonie Österreich fordert gesamthafte Pflegereform Online seit: Wiener Schmerztag am Chronischen Schmerz mit Cannabis lindern — Wunderdroge oder nicht?

Februar Franziskusschwestern Linz: Moderne Demenzpflege wurde zertifiziert Online seit: Februar Altenpflege in Deutschland: Verweildauer im Beruf weitaus höher als kolportiert Online seit: Fronten verhärtet — Warnstreiks bereits fix Online seit: Februar Registrierung der beruflich Pflegenden: Jetzt wird es ernst!

Februar Zu hohe Fachkraftquote in Deutschlands Pflegeheimen: Kreativer Personalmix als Lösungsweg? Unterstützte Entscheidungsfindung statt Sachwalterschaft Online seit: Palliativstation feiert 15 Jahres-Jubiläum Online seit: Linda Sue Maietta verstorben Online seit: Februar OP-Barometer Februar Gewalt in der Pflege: Februar Steirische Krankenhäuser: Pflege holt kräftig auf Online seit: Januar KUK Linz: Pflegeausbildung wird zukunftsfit Online seit: Januar Neue Gesundheitshotline ist sehr gefragt Online seit: Januar Pflegende Angehörige: Kein Platz in Deutschlands Politzukunft?

Januar Sondierungsergebnisse in Deutschland: Deutlich schlechtere Noten für Krankenhäuser Online seit: Januar PMU Salzburg: Praxisanleitung muss gesetzlich gestärkt werden!

Ein Plädoyer für die Re-aktivierende Pflege Online seit: Klopfen gegen den Stress Online seit: Januar Fachkräftemangel in der Pflege: Nicht länger jammern, sondern endlich handeln!

Januar Pflege-Ausbildung an der Hochschule wird nicht automatisch besser Online seit: Januar EU-weite Berufsanerkennung: Jetzt drohen Klagen und Strafen Online seit: Hohe Anerkennung für Anwalt der Pflegebedürftigen Online seit: Dezember Pflegekammer Niedersachsen: Jetzt noch rasch registrieren!

Dezember Ab morgen im Amt: Dezember Postoperative Schmerzen: Patientenkontrollierte Analgesie unterstützt Pflege- und Schmerzmanagement Online seit: Dezember Herausforderung Demenzkranke im Akutkrankenhaus: Nicht schlechter, sondern sogar besser!

Dezember Österreichs Pflegeheime: November Prävention nosokomialer Infektionen: So schützen Kliniken ihre Patienten, ihre Mitarbeiter und sich selbst Online seit: November MKÖ-Jahrestagung Blockiert auf allen Ebenen Online seit: November Sterben zu Hause: Hospiz Österreich fördert Paradigmenwechsel Online seit: Pflege soll in die Bundesverfassung!

November Einsatz von Antibiotika: November Neue Studie alarmiert: Massive Fortbildungsdefizite in Deutschlands Pflege Online seit: November Barmherzige Brüder Österreich: Oktober Tag der Altenarbeit in Oberösterreich: Neuer Fokus auf alternativen Wohnformen Online seit: Neuer Expertenstandard zum Umgang mit Demenzkranken Online seit: Oktober Jetzt auch in Wiener Seniorenwohnhäusern: Gemeinsam Leben für Jung und Alt Online seit: Oktober Lebensgefährliche Komplikationen nach OP verringern: Wunden kleben statt Nähen Online seit: Auftakt zum landesweiten Demenz-Service Online seit: Oktober Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt: Erstes Kompetenzzentrum Multiprofessionelles Wundmanagement eröffnet Online seit: Christel Bienstein Online seit: Oktober Vorläufiges Berufsverbot: Jetzt ist der Gesetzgeber gefordert Online seit: Österreichs PflegedirektorInnen tagten in Graz Online seit: Jubiläumskongress in Wien Online seit: Oktober Durchbruch für Steiermarks Pflegeheime: Mehr Planstellen und mehr Transparenz Online seit: Oktober Rudolfinerhaus Wien: September Musterbeispiel Sachsen-Anhalt: Pflegebranche zahlt Azubis am meisten Online seit: Pflegepionierin Irmgard Kappelmüller verstorben Online seit: September Caritas St.

September Umgang mit Demenzkranken — weniger ist oft mehr: September Für Diabetiker und pflegende Angehörige in Vorarlberg: September Deutschlands Krankenhäuser Beschäftigungszuwachs in der Pflege enttäuschend!

August Modellprojekt Schulgesundheitspflege: Start der Praxisphase in Hessen Online seit: August DBfK kontert Krankenhausbetreibern: Situation der Intensivpflege unverändert kritisch Online seit: Juli Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung: Juli Ein Sensor unterstützt die Wundheilung: Das Pflaster redet mit Online seit: Spannende Lektüre Online seit: Juli Hilfreiches Demenz-Tool aus Tirol: Kreative Erinnerung Online seit: Juli Hilde Steppe — zum Holen Sie sich zuviel bezahlte Kredit-Zinsen jetzt zurück!

Harsche Kritik der Pflege Online seit: Die neue Landlust — Bauernhof statt Altenheim Online seit: Juni 20 Jahre Salzburger Patientenvertretung: Erfolgreich miteinander schlichten statt zu richten Online seit: Juni Österreichs 31 Gesundheits-Weisen: Oberster Sanitätsrat neu konstituiert Online seit: Juni Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz: Veränderungsprozesse werden pflegewissenschaftlich begleitet Online seit: Juni PMU Salzburg: Premiere im Online-Studium Pflegewissenschaft Online seit: Erster männlicher Pfleger Österreichs feiert Juni Bessere Medikation für alte Menschen: Neue App unterstützt Ärzte Online seit: Weltweite Demenzstrategie in Genf verabschiedet Online seit: Juni Online-Petition angelaufen: Sagt Österreich Ja zu Cannabis als Heilmittel?

Eine Patientengeschichte Online seit: Häusliche nicht-invasive Beatmung erfolgreich Online seit: Mai PatientInnen und pflegende Angehörige: Ratgeber zur Medikamenteneinnahme geplant Online seit: Mai pro mente Austria fordert Gesamtkonzepte für alterspsychiatrische Versorgung Online seit: Juni — Deutschland-weiter Aktionstag gegen den Schmerz Online seit: Mai Gast-Editorial aus Luxemburg: Herausforderung Depression in der Altenpflege Online seit: Mai Welt-Tag der Pflegeberufe Österreichs Pflegende fordern mehr Einbindung und Mitsprachen Online seit: Mai Internationaler Tag der Pflegenden Mai Universitätsklinikum Krems NÖ: Auszeichnung für exzellente Leistung Online seit: Mai Jahre Schule im Krankenhaus: Mai Kongressrückblick aus Bregenz: So viel Zeit muss sein!

Mai PMU Salzburg: Mai AIT Austria: Neue App soll Demenzbetreuung revolutionieren Online seit: Mai Jahresausgleich bis Ende Juni einreichen: Viel Geld zurück vom Finanzamt!

Bei der folgenden Notgrabung wurden sieben Brandbestattungen freigelegt. Da bei der Bergung und Aufbewahrung die Grabbeigaben vertauscht worden waren, ist die Bewertung schwierig.

Den Männergräbern wurden Waffen — eiserne Schwerter, Gürtelketten zur Schwertbefestigung mit den Schwertscheiden, Lanzen- und Pfeilspitzen, Schildbuckel — zugeordnet, sowie die teilweise erhaltene Einfassung eines ovalen Schildes.

Dazu wurden noch Hiebmesser, Rasiermesser und eine Schere gezählt. Aus einem vermuteten Feinhandwerkergrab stammen eine Raspel und eine kleine Säge.

Keramische Funde sind örtlicher Produktion entsprungen. Diese Brücke war wirtschaftlich sehr wichtig, da sich der Hauptverkehrsstrom nach Graz hier auf das linke Murufer verlagerte.

Deshalb entwickelte sich auch eine Schmugglerroute zwischen Leoben und Frohnleiten über den Gams- und Gössergraben, um dem Brückenzoll auszuweichen.

Der Ort wurde hoch über dem Murufer errichtet. Während des Zweiten Weltkrieges wurden unter anderem Kinder slowenischer Widerstandskämpfer nach Frohnleiten gebracht und von dort auf andere Lager verteilt.

Frohnleiten wurde am 1. Oktober zur Stadtgemeinde erhoben [8]. Zu Schaden kam bei diesem Vorfall niemand. Frohnleiten leidet seit den er Jahren an einer dauerhaften Abwanderung.

Vom Höchststand von Einwohnern sind nur mehr übrig geblieben, zuzüglich der Bewohner der eingemeindeten Gemeinden erreicht Frohnleiten immerhin Einwohner.

Bekannt ist Frohnleiten auch dafür, dass es einen Abgang vom Hauptplatz gibt, der beheizt ist. Das rührt vom ehemaligen Reichtum der Stadt, der sich einst auf die Mülldeponie bezog.

Die Hauptachse der Frohnleitner Wirtschaft ist die Mülldeponie. Diese sorgte in den er bis er Jahren für den wirtschaftlichen Höhenflug der Gemeinde.

Jedoch ist auch die Deponie für den extrem hohen Schuldenberg der Stadtgemeinde verantwortlich, der sich auf 56 Millionen Euro beläuft. Die Waldbahn Frohnleiten war von bis in Betrieb.

Cool, viele Punkte von uns drinnen, red ma, mach ma. Dann kam wieder mal die Methode Lopatka. Spätestens an diesem Punkt zerreisst es einem die Ganglien im Hirn.

Aber um Hirn geht es in der österreichischen Politik viel zu selten, leider. An dieser Stelle sei angemerkt, dass ich es für einen groben Fehler halte, dass man sie auf Betriebe mit mehr als Mitarbeitern beschränkt, gerade KMUs würden nämlich davon profitieren.

Also ein Nullsummenspiel, more or less. Mindestlohn und Arbeitszeitflexibilisierung wurden an die Sozialpartner ausgelagert — bis Juni.

Eine Variante, die ähnlich sinnvoll ist wie einen Mittelstürmer zu verpflichten, der seit Spielen nicht getroffen hat.

Die Sozialpartner hatten jahrelang Zeit, um dieses Thema zu lösen. Aber bleiben wir optimistisch und vertrauen auf den neuen Geist, vielleicht erfasst er ja auch Erich Foglar und Christoph Leitl.

Im Bildungsbereich ein bisserl was. Bisserl Gratis-Laptops, eh ok. Die Teil-Abschaffung der kalten Progression ist gut und schlecht.

Schlecht, weil erst ab 1. In Deutschland etwa setzt der Spitzensteuersatz etwa fast beim Doppelten an. Gut ist, dass sich da endlich überhaupt einmal etwas bewegt.

Eh ok, es wäre aber besser gegangen. Im Sicherheitsbereich kommt ein bisserl Orwell, das wäre nicht nötig gewesen. Mit der Registrierung von prepaid-Karten hat man auch nicht wirklich ein Problem.

Etwas merkwürdig ist allerdings die Vermischung von Sicherheit und Migration. Das magerlt ein wenig. Aber die Krone wirds freuen.

Das alles ist aber ohnehin reines Polit-Bla-Bla. Und das ist auch gut so. Ob es immer die besten Inhalte sind, die sich hier wiederfinden kann man aber bezweifeln.

Dass Pensionen fehlen etwa ist gerade der jungen Generation gegenüber eigentlich unverantwortlich; auch Antworten auf die drängende Frage, wie man Verteilungsfragen angehen will: Spätestens morgen beginnen ohnehin die Heckenschützen aus den Besitzstandswahrergruppen der beiden Parteien das Programm zu zerlegen.

Wird in dem Leben wohl auch nix mehr. Aber ok, die nächste Wahl kommt eh trotzdem bald. Denn dafür sind sie ja eigentlich da. Aber was kann man tun?

Da steht ja wieder keine Lösung drin. Diese Frage beschäftigt mich seit Jahren, natürlich auch, weil diese Frage auch viele meiner Kunden aus dem politischen Bereich beschäftigt.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der einzige Weg für etablierte Parteien und politische Institutionen eine komplette Schubumkehr in der bisher praktizierten, primär dem Machterhalt dienenden Politik braucht.

Mein Glaube an Willen und Machbarkeit ist sehr begrenzt, ich halte es in Kenntnis der Situation eigentlich für denkunmöglich bzw.

Ein richtiger Bruch setzt voraus, dass die jeweiligen Herrschenden das wollen und auch umsetzen können. Nehmen wir ein praktisches Beispiel: Stellen wir uns vor, dass Mitterlehner und Kern zur Einsicht gelangten, dass man bei sich selbst sparen, den aufgeblähten Parteienstaat reduzieren und ein Steuersystem schaffen müsse, das Arbeit niedriger besteuert als Kapital.

Selbst wenn Mitterlehner oder Kern den Klientelismus aufgeben wollten, sie könnten es nicht. Warum geht der Protest immer nach rechts?

Auch diese Frage stellen viele. Muss das zwingend so sein? Bei Wahlen entscheiden Stimmungen, das zählt.

Bauch — und nicht Hirn. Wenn der gesamte politische Betrieb nun ständig und ununterbrochen das Thema Flüchtlinge diskutiert und dieses Thema auch die Medien dominiert, dann wird jene Partei davon profitieren, die dieses Thema originär treibt bzw.

Man muss also auf ein anderes Spielfeld gehen. Fest steht für mich, dass man jenen Wählern, die von Wut getrieben sind, zwingend Schuldige präsentieren muss.

Mit Argumenten, Konzepten, parlamentarischer Arbeit, kurz: Das ist auch nicht weiter schlimm, solange man nach oben und nicht nach unten tritt.

Vor allem, da es ja wirklich Schuldige gibt, die man durchaus benennen kann. Die Linke ist im anständig sein ja hoch erfahren und man meidet den Populismus.

Ich sage jetzt etwas, das vielleicht so manchen erschrecken mag, aber ich bin zutiefst davon überzeugt, dass der Zweck die Mittel heiligt.

Wenn man unredlich sein, verkürzen, zuspitzen, ja: Die FPÖ geht ja nicht hinaus und sagt: Also spielt man auf soziale Heimatpartei, um das Ziel, die Machtergreifung nämlich, zu erreichen.

Würde ich jetzt am Reissbrett eine Anleitung für eine Politik entwerfen, die die Faschisten und Rechtspopulisten besiegen kann, dann würde ich wohl folgendes empfehlen.

Die Politiker belügen Euch doch nur. Sie sagen Euch, dass es uns gut geht. Sie sagen Euch, dass die Pensionen sicher sind.

Lasst Euch nicht länger belügen. Sollen die mal mit der Mindestsicherung leben. Wahnsinn, Amazon und Co.

Die Menschen zählen ja nimma, die Politik dient eh nur den Banken und Konzernen. Banken werden gerettet und wer rettet uns?

Immer wieder betonen, dass man die Menschen versteht. Es rennt alles in die falsche Richtung. Warum sagt das keiner? Die Menschen sind die Chefs, nicht die Politiker.

Die Menschen entscheiden, wie wir leben sollen und nicht die da oben. Wir holen uns das Land zurück.

Unsere kleine, heile Welt. In der es jedem gut geht, in der sich Arbeit bezahlt macht, in der wir aufeinander schauen.

Wir haben wieder das sagen. Nicht Politiker, Konzerne und Banken. Banken dürfen nur noch Kernaufgaben erfüllen: Kredite vergeben, Einlagen verwalten, Zahlungsverkehr sicherstellen.

Gründung einer eigenen Staatsbank für Immobilienfinanzierung, die Kredite zur Wohnraumschaffung vergibt. Natürlich ist das keine Anleitung für etablierte Parteien.

Bei Anti-Establishment-Stimmung derzeitiger Ausprägung ist ohnehin egal, was die machen. Man kann es nur falsch machen. Ihr seid alle Trottel.

Wir anderen aber auch. Es war der 1. Die ersten Ergebnisse trudeln ein. Ich packe es nicht. Was zum Teufel ist hier passiert?

Eigentlich wollte ich schlafen gehen. Das Rennen würde ohnehin klar zugunsten von Hillary ausgehen.

Bleibe vor dem TV hängen. Wie geht das alles? Was ist hier los? Das ist doch alles nur noch verrückt, oder? Ich habe die Hofer-Wähler als Trottel bezeichnet, weil sie einen Rechtsextremen wählen.

Wenn man einen Rechtsextremen wählt, dann ist man entweder rechtsextrem oder ein Trottel, so argumentierte ich.

Nun liest man in vielen Kommentaren, dass man die Wähler Trumps oder Hofers nicht als Trottel bezeichnen dürfe, weil das ja arrogant wäre.

Nun, von mir aus arrogant, aber meiner Einordnung nach aber trotzdem richtig. Wie sehen solche Menschen die Welt, denke ich mir.

Und versuche ein wenig in deren Welt und Motivlagen einzutauchen. Ich bemerke schnell, dass vieles von dem, was in diesen Menschen vorgeht auch in mir vorgeht.

Dass vieles von dem, das mich stört auch die stört. Wie schaut das Denken von solchen Menschen aus? Was regt sie auf? Was nehmen sie wahr?

Ich versuche mich in sie hineinzudenken. Ich versuche, zu ergründen, wieso solche Politikertypen gewählt werden. Ich versuche einmal, die Welt aus deren Sicht zu sehen und zu beschreiben.

Die da oben richten es sich doch alle. Und das noch dazu auf meine Kosten. Die ganze Politik denkt doch nur an Machterhalt und ihre eigenen Posten und die Posten für ihre Parteigänger.

Die kassieren volle Länge. Egal, ob in der Politik, den staatsnahen Betrieben oder in Gewerkschaften und Kammern.

Und die Beamten kriegen alle auch zu viel. Denen bin ich wurscht. Die lachen wahrscheinlich sogar über mich.

Wann haben die das letzte Mal etwas für mich getan? Ich gehe nicht wählen, hat keinen Sinn. Oder ich wähl einmal jemanden, der es denen zeigt.

Ich will sie auf Knien sehen, diese Arschlöcher. Politiker verarschen uns doch nur noch. Warum sagt er es dann trotzdem? Die reden doch von einer Realität, die mit der Welt, in der ich lebe, nichts mehr zu tun hat.

Die wollen mich für dumm verkaufen. Das macht mich wütend. Politiker sprechen eine eigene Sprache. Eine Sprache mit der man viel redet, aber nichts sagt.

Man verklausuliert, gibt keine klaren Antworten, man spricht auch nicht so wie die Mehrheit der Menschen. Politiker zeichnen keine klaren Bilder, treffen keine klaren Aussagen.

Sie zeigen mir mit jedem Satz, dass sie anders sind als ich. Ich verstehe nicht mehr, was hier passiert. Unsere Welt ist kompliziert geworden und damit auch ihre vielen Probleme.

Ich fasse das, was hier passiert, nur noch schwer oder gar nicht und was es eigentlich konkret für mich bedeutet. Es erklärt mir ja auch niemand.

Ich hätte gerne einfache Antworten. Antworten, die ich auch verstehe. Ich merke mir DREI davon. Dazu kommen soziale Medien, um aufzufallen, muss man schon besonders sein.

Wir leben in einer Zeit der Aufmerksamkeitsökonomie, dies führt dazu, dass man laut sein muss. Nur dann wird man gehört.

Das führt dazu, dass der Populismus von der Ausnahme zum Standard wird bzw. Ein Schelling, der von einer schwarzen Null spricht und eine ÖVP, die sich gegen Schulden ausspricht, aber selbst ständig welche macht.

Sie sind um nichts besser als die FPÖ. Tausende Milliarden werden in Steueroasen gebunkert, der Steuerzahler haut die Banken mittels Rettungspaketen aus brenzligen Situationen raus.

Multinationale Konzerne zahlen kaum Steuern, die Politik hat die notwendigen legalen Rahmenbedingungen dafür geschaffen. Die richten es sich, während ich Steuern zahle wie ein Trottel.

Spricht man mit Leuten, wie sie die Welt so sehen und stellt ihnen die Frage: Wie rennts im Moment so auf der Welt und in der Gesellschaft?

Das passt doch alles nimma zsamm. Irgendwas stimmt hier nicht. Es passt nix mehr. Man kanns kaum beschreiben, viele konkrete Beispiele werden genannt, aber entscheidend ist das Gefühl.

Und dieses Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt, das habe ich. Ihr wollt mir ständig sagen, was ich zu tun oder zu denken habe.

Wenn mir mal was rausrutscht bin ich gleich ein Sexist, Rassist oder ein Nazi. Ich fahre gerne Auto verdammt, ich will nicht Rad fahren.

Warum soll ich meiner Tochter keine Puppe mehr kaufen dürfen, bin ich eine schlechte Mutter? Jetzt muss man ja BürgerInnenkrieg schreiben.

Irgendwie verstehe ich nicht mehr, was die da oben wollen. Jetzt hat schon wieder ein Zuwanderer ein Geschäft aufgesperrt.

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Bundespräsidentenwahl Österreich 2019 Umfrage Video

Bundespräsidentenwahl in Österreich {/ITEM}

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Universitäten Universität Wien schränkt Studienzugang ab weiter ein Postings. Ich will ein Bürgermeister der Bürger sein und nicht ein Bürgermeister der Funktionäre, würde schon reichen, um für so einen Schritt Zustimmung zu bekommen", meint etwa auch der Politologe Thomas Hofer in einem Gespräch mit der "Wiener Zeitung". Die Freiheit, die er meinte Postings. Comments under pseudonym are allowed but a valid email address is obligatory. Versagt dieser ihm oder der Bundesregierung im Ganzen oder einem einzelnen Regierungsmitglied dieses Vertrauen, muss ihn sie der BPräs seines ihres Amtes entheben Art. Diese Seite wurde zuletzt am 1. Noch gut zwei Wochen bis zur Bundespräsidentenwahl in Österreich. Dort wurden Kurz besonders radikale Aussagen in den Mund gelegt, um potentielle Wähler abzuschrecken.{/ITEM}

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